Von Höfen nach Monschau

Auf dem Rhein-Rureifel-Weg vom läuft man parallel zum Perlenbach ins schöne Monschau. Den ca 7 km langen Waldweg sind auch wieder zurück gelaufen, manges alternativen Wegen.

Fotos

Tourdaten

  • Strecke: 12 lm
  • Dauer: 2,5 Stunden
  • Höhenmeter: 300 m

Highlights

  • Perlenbachtalsperre
  • Engelslay
  • Teufelslay
  • Stadt Monschau

Karte

Tour

Eigentlich wollten wir eine große Runde um Monschau laufen, die wir bei Komoot entdeckt haben. Diese sollte aber über 3 km an einer viel befahrenen Straße ohne Gehweg verlaufen, was uns nicht gefiel. Kurzerhand hatten wir beschlossen, vom Dörfchen ‘Höfen’ nach Monschau zu wandern. Wir konnten das Auto an der Kirche Parken, sahen aber nach ca 500 m, einen großen Wanderparkplatz, allerdings mit einem Ticketautomaten.

Von Höfen ging es durch einen Wald, steil den Berg runter zum aufgestauten Perlenbach, der Perlenbachtalsperre. Ein Stück weiter den Bach hinunter ging es den Berg wieder hoch, über ein Pfad, der uns an alte Märchen erinnerte. Enge Wege, schlingen sich zwischen Bäumen und Felsvorsprüngen hindurch.

Der letzte Teil, bevor man nach Monschau gelangt, fürht wieder über breitere Schotterwege an der Engels- und Taufelslay vorbei. Diesen Teil der Tour werden wir ein paar Wochen später erneut gewandert sein, wenn wir die Rur-Runde bei Monschau laufen.

Das Städtchen Monschau glich einer Geisterstadt. Das lag aber weniger am Eifelstädtchen selbst, als dass alles und jeder durch Covid-19 stark beeinträchtigt war. Bis auf einen Bäcker, an dem wir einen großen Leib Brot zur Mittagspause kauften, ahtte geschlossen. SO aßen wir das Bort auf einer Bank mit Blick auf die Rur – und keine Menschenseele ware weit und breit zu sehen.

Der Rückweg, glich dem Hinweg, mit einer Ausnahme. Hinter der Engelslay gingen wir den Berg runter und bis nach Höfen fast ebenerdig am Perlenbach entlang. Die Tour ist uns zu kurz gewesen, weswegen wir danach noch ins Mützenicher Venn gefahren sind.

Fazit

Diese Tour hat uns weniger gefallen, da Hin- und Rückweg gleich waren und es an alternativen Wegen mangelte. Wie sich aber bei der späteren Rur-Runde bei Monschau herausstellte, können die schönsten Teile dieser Tour in eine deutlich schöner Tour integriert werden.